Blockflöte

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In vielerlei Hinsicht ist die Blockflöte auch heute noch ein geeignetes Einstiegsinstrument, insbesondere für kleine Kinder. Mit ihren noch nicht allzu großen Händen können sie hier problemlos erste Erfahrungen im Umgang mit einem Instrument sammeln. Die erlernten Notenkenntnisse, Atem- und im weiteren Sinne auch die Grifftechnik sind ihnen später beim Erlernen anderer Blasinstrumente (Holz oder Blech), für die ggf. das Vorhandensein der zweiten Zähne oder auch ein größeres Lungenvolumen Voraussetzung sind, in jedem Falle nützlich. Das durch das eigene Musizieren bereits verinnerlichte Tonsystem (Intonation) erleichtert nicht zuletzt auch den Umgang mit einem Streichinstrument, bei dem sich der Spieler allein über das Gehör orientieren muss, wo genau er seine Finger zu platzieren hat.
 
Aber auch für Erwachsene kann das Blockflötenspiel noch eine Herausforderung sein. Die Bandbreite der Musik für Blockflöte reicht von der Renaissance über den Barock bis hin zu Jazz und Neuer Musik. Und wer es schafft, den Solopart eines Vivaldi-Konzerts zu spielen, muss dazu auf ein gehöriges Maß an Virtuosität zurückgreifen können.
 
Entsprechend den menschlichen Stimmlagen gibt es auch die Blockflöte in verschiedenen Tonhöhen. Das Spektrum reicht vom Garkleinflötlein bis hin zur Subkontrabassblockflöte, die so groß ist, dass man sie nur im Stehen spielen kann. Alle Stimmlagen vereinen sich beim gemeinsamen Musizieren im Blockflöten-Ensemble.
 
 
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